Schweissdrüsenabsaugung eine wirksame Hilfe gegen starkes schwitzen
3. Juni 2009 – 19:12Vielen Menschen in Deutschland leiden an einer Krankheit, die sehr unangenehme Auswirkungen besitzt – ein starkes Schwitzen. Das der menschliche Körper Schweiß ausbildet, ist ein wichtiger und wesentlicher Bestandteil zur Funktion des Organismus. Denn steigt die Körpertemperatur über 37 Grad, kühlt sich der Körper mit Hilfe des Schwitzens wieder runter. Im Schnitt verliert ein normaler Mensch im Laufe eines Tages etwa einen halben Liter Schweiß, in Sommertagen, bei Anstrengungen oder bestimmten körperlichen Tätigkeiten wird noch mehr Schweiß abgesondert. Doch bei vielen Menschen gibt der Körper deutlich mehr Schweiß ab und stellt durch das starkes schwitzen eine ernsthafte Beeinträchtigung für die betroffenen Personen dar. Denn es gilt in der Gesellschaft als ein Zeichen von mangelnder Hygiene, wenn ein Mensch sichtbare Schweißflecken besitzt. Wenn dann noch ein unangenehmer Schweißgeruch, die Person begleitet, fehlt es selten an Schamgefühl und dem Wunsch, sich aus der Gesellschaft zu entziehen.
Die Ursache für ein starkes Schwitzen besteht in einer so genannten Hyperhidrose. Damit wird eine Überfunktion der Schweißdrüsen bezeichnet. Etwa 1 bis 2 Prozent leiden in Deutschland an einer Hyperhidrose. Die Hyperhidrose oder starkes Schwitzen kann aber behandelt werden. Hierzu gibt es zahlreiche Deos und Salben, welche mit Hilfe von Aluminiumchlorid versuchen die Drüsenausführungsgänge von den Schweißdrüsen zu verstopfen und so das Schwitzen zu verringern. Selbst eine Behandlung mit Medikamenten ist gegen starkes Schwitzen möglich. Bei einem starken Schwitzen im Achselbereich, kann auch eine Schweißdrüsenabsaugung in Betracht gezogen werden. Diese wird auch als Schweißdrüsensaugkürettage bezeichnet. Eine Schweißdrüsenabsaugung verspricht eine hohe Erfolgsquote und kann den Menschen, die unter den Achseln stark schwitzen, gut weiterhelfen.








































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